Forschung zu Langlebigkeit und andere Geschichten.

Wer ich bin

Slaven - freundlich

Ich begann meine wissenschaftliche Karriere 2009. Damals war ich noch ein Student der Molekularbiologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Ich wusste noch nicht so ganz genau, was ich will. Nur eines wusste ich –ich werde Wissenschaftler! Während der Suche nach einem interessanten Themengebiet, habe ich Dr. Christoph Ruckenstuhl kennengelernt. Mit der Zeit wurde er einer meiner wichtigsten Mentoren und war auch der Grund, warum ich dem Forschungsteam vom Prof. Frank Madeo beigetreten bin.

Langlebigkeit als Beruf

Forschung, vor allem Langlebigkeits- und Altersforschung als Berufsbild – wie kann man sich das überhaupt vorstellen? Man versucht jeden Tag etwas näher an die Wahrheit zu kommen. Wie werden wir alt? Was können wir dagegen tun?

Häufig wird man mit Misserfolg konfrontiert: Es gibt viele Sachen, die unser Leben verkürzen können. Dagegen eine Handvoll Methoden, die das Leben verlängern. Sie genau zu verstehen, macht das Ganze noch komplizierter. Und das ist mein Job! Man braucht viel Geduld, ein breites Wissen und eine hohe Toleranz dem Misserfolg gegenüber. Dafür ist das Gefühl unbezahlbar, einer neuen Entdeckung auf der Spur zu sein.

Was macht ein Forscher in seiner Freizeit

Manche von uns sind begeisterte Radfahrer. Die anderen treten als Improvisationskünstler in kleinen Spielstätten auf. Ich bin meinen jugendlichen Hobbys treu geblieben. Die Musik ist eine meiner größten Lieben. Ob ich ein Instrument in die Hand nehme oder neue Musikstücke komponiere, hängt nur von der Motivation ab. Oft sitze ich vor meiner Anlage und suche nach Inspiration, die ich in die Forschung mitnehmen könnte.

Dazu stehe ich irrsinnig gerne in der Küche. Das Kochen unterscheidet sich von der Forschungsarbeit in einem Labor nicht so sehr, wie man glauben würde. Der einzige Unterschied: In der Küche darf man auch etwas schlampig sein. Ich sehe die Küche als Spielplatz, an dem ich meine Experimentierfreude ausleben kann. Mit einem netten Nebeneffekt: Am Ende wird man mit einer leckeren Mahlzeit belohnt.

Last but not least…

Neben meiner Arbeit und Hobbies bin ich von den modernen Wirtschaftssystemen begeistert. Vor allem das Thema „Entrepreneurship“ liegt mir am Herzen. Gute Ideen können in einer (sehr) guten Durchführung oft die Welt verändern. Dazu sind es oft die Kleinen, die den Impuls zu einem Schritt in die Zukunft geben. Ich erkenne in diesem Bereich einige Ähnlichkeit zu meinem Leben als Forscher.

Genug über mich geredet… Lasst uns über die Lebensverlängerung diskutieren. Was können wir dafür tun? Wie werden wir alt, ohne krank zu werden? Interessieren Sie diese Themen, dann sind Sie hier richtig.

Berufliche Erfahrung

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, AG Madeo, Institut für molekulare Biowissenschaften, Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — 2013-laufend
  • Mitarbeiter in Lehre, Institut für Pflanzenphysiologie, Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — 2011-laufend
  • Studentischer Mitarbeiter, Institut für Pflanzenpyhsiolgie, Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — 2012
  • Studentischer Mitarbeiter, ACIB GmbH, Graz, Österreich — 2011-2012

Ausbildung

  • Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — PhD in Biochemie und molekularer Biomedizin, 2013-2016
  • Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft, Wien, Österreich — Lab for Open Innovation in Science, 2016-laufend
  • Medizinische Universität Graz, Österreich — Clinical Trial Specialist Lehrgang, 2015
  • Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — MSc (mit Auszeichnungen) in Biochemie und molekularer Biomedizin, 20010-2013
  • Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich — BSc in Molekularbiologie, 2007-2010

Nebenprojekte und Preise

  • wiss. Projekt Manager der InterFAST Studie, Institut für molekulare Biowissenschaften, Karl-Franzens-Universität, Graz, Österreich (seit 2014)
  • Studentischer Projektleiter bei Product Innovation Project – Team Goggle 2014-2015
  • Organisationsteam bei TEDxGraz 2014
  • Die beste Einreichung von der Karl-Franzens-Universität” beim Ideenwettbewerb 2014
  • 2. Platz bei Falling Walls Lab Vienna 2014
  • Finalist beim internationalen Falling Walls Lab 2014 in Berlin (siehe Video)
  • Organisationsteam von DocDay 2014, NAWI Graz
  • Organisationsteam von Wissenschaft mit Geschmack 2013

 

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